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Lütfiye Güzel -Nix Meer- Rezension

güzel

Lütfiye Güzel, von der Kritik gerne als Vorzeige-Poetin aus der Problemkultur und dem Problem-Bezirk Duisburg-Marxloh als Beispiel für gelungene Integration und Bildungspolitik ins Feld gefügt, legt mit Nix Meer einen neuen Band vor.
Ausgesprochen gelb ist er- Capri-gelb: Capri, das Sommerferien-Gedächtnis-Eis, das Eis der Kindheit.

Oder ist er eher UHU-Gelb, klebrig, leidig mit Erinnerungen an misslungene Bastelstunden belegt –wenn man damit zu arbeiten versuchte, waren bald sämtliche Fingerkuppen mit einer Schicht überzogen, die man nur mit langem, langem Rubbeln allmählich wieder abbekam. Gelang es einem, langsam langsam ein großes Stück auf einmal zu lösen, zeigte es manchmal den eigenen Fingerabdruck im Negativ.

Aber noch schnell zum Titel: Nix Meer, kein Idyll, wie gesagt, kein Sehnsuchtsort- oder doch? Das Meer, die See als Spiegel der Seele- oft benutzt, oft gelesen. Aber hier: Nix da! Nix Meer! Da war mal was- jetzt ist das nix mehr? Dazu passten die monochromen, unscharfen, ferienidyll- untauglichen Fotos müde schwappender See, die dem Text vorangestellt sind.

Als literarische Form steht hie weder Lyrik, noch Gedichte- sondern: Episode. Es ist ein Langgedicht, eigentlich, aber ist nicht jeder Text eine neue Folge aus dem Leben des Autors oder zumindest seinem Schreibleben.

Aber es ist nicht nur der Band schön gelb und der Titel bedenkenswert, sondern auch der Text außerordentlich lesenswert. Nach den auffällig unbevölkerten Seebildern kommen 65 Seiten, die es in sich haben.

Ja, wie soll man diese Art Literatur nennen: urban-social-off-beat-slam-underground?– Völlig latte. Lütfiye Güzel scheint zu schreiben, wie ihr der Schnabel gewachsen ist. Prosaisch, auf den ersten Blick wenig lyrisch, mal lange, mal kurze Sätze. Aber Sonettenkränze durfte man hier wohl auch nicht erwarten.
Schon Goethe sagte: „die Literatur kommender Jahrhunderte wird eine bekenntnishafte sein“ und in Güzels Text ist das lyrische Ich wohl tatsächlich recht nah an der Autorin, sind die Wirrnisse, die sie schildert wohl wirklich die Ihren und nur unwesentlich literarisiert. Man könnte diesen Band als das Porträt einer Depression bezeichnen, aber auch ein Diagramm der Auflehnung dagegen. Immerhin ist einer der Pole, zwischen denen das Ich pendelt, die Praxis des Therapeuten, in der sie sich dann aber doch fragt, warum sie ganz offensichtlich auf der falschen Seite des Tisches sitzt.
Neben ihrem unverwechselbaren Sound zwischen Lakonie, Pathos und Witz ist es eben diese unglaubliche Ehrlichkeit, die aus den Zeilen und Absätzen dieses Langgedichtes spricht und die bei Lütfiye Güzel nie zur Pose gerät.

Das Ich dieses Textes schwankt bei der Wahl ihres Sehnsuchtsortes zwischen Meer und Couch. Der DVD-Player scheint attraktiver, Selbstgespräche und fiktive Dialoge mit Johnny Depp und anderen gehen als Kommunikation gerade noch so. Ansonsten geht das Ich durch die mit Menschen bevölkerten Straßen wie eine Feldforscherin in entlegenen Gebieten, fremd und be-fremdet.

Es geht auch ums Schreiben in Nix Meer, um das Zu-Wort-Kommen und das eben nicht- das Schweigen, das Verstummen. Schlagen wir doch einmal bei Lord Chandos und in seinem nach ihm benannten Brief nach, dem wichtigsten literarischen Dokument der kulturellen Krise um die Jahrhundertwende 1900. „… ein unerklärliches Unbehagen, die Worte ‚Geist‘, ‚Seele‘ oder ‚Körper‘ nur auszusprechen, [denn] die abstrakten Worte, deren sich doch die Zunge naturgemäß bedienen muß, um irgendwelches Urteil an den Tag zu geben, zerfielen mir im Munde wie modrige Pilze“
Denn bei allem Drive, bei aller Lakonie, die Güzel stilistisch zur Schau stellt, wird hier auch sehr genau über den Zusammenhang zwischen dem Gehalt und der Gestalt des Wortes an sich nachgedacht. Bei Lütfiye Güzel lautet die Frage: Ist denn VERZWEIFLUNG nur ein Gebilde mit 12 Buchstaben waagerecht oder eben mehr? Eine Ansammlung von Zeichen, aber bilden sie ab, was sie bedeuten? Wenn nicht- wie und warum dann Gedichte schreiben, warum Literatur? Hier liegt ebenso ein Wortekel und ein daraus folgendes Verstummen in der Luft, die Einsicht, Nix Me(e)(h)r schreiben zu können- zu müssen. Chandos reloaded? Die aufstrebende Moderne und das Fin de Siècle- parallel geführt zu unserem Netz und Netflix-Zeitalter?

Und, ach, es ist ja das Gedicht –gerade das moderne- so sehr ein Konstrukt ohne konkreten Nutzwert. Die Geschichten überbringen die Erzähler, für Unterhaltung sorgen die Slammer und den Witz steuern die Comedians bei- aber was bringt das Gedicht so oft: Verwirrung, Unzugänglichkeit, sperrige Konsumierbarkeit. Es hinterlässt keine wohlige Mattigkeit, es bringt Unruhe, fordert, verlangt- nicht gerade das, was der durchschnittliche Mensch sich freiwillig regelmäßig antut.

So ist das Gedicht per se subversiver Akt und immer: Kommunikationsmittel
Auch in Lütfiye Güzels Text kommt dem lyrischen Ich diese Erkenntnis: über diese kleinen gemeinen Bandbomben in heimischen Wohnzimmern gelangt man mitunter zu der, wenn auch stillen, Verständigung mit Menschen, die man im Normalfall eher mit dem Blick des Anthropologen betrachtet.

Nix Meer ist eine lohnende, typische Güzel-Lektüre. Weitestgehend prosaisch und klar, aber unterlegt mit einer großen Melancholie und poetischen Einsprengseln, die sich beim Leser einschleichen und festsetzen.
Klug, authentisch und berührend- bleibt nur zu sagen: Go! Güzel!

Lütfiye Güzel
Nix Meer
Go-güzel-publishing
65 Seiten, 12€

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Postgeschichte

 

Es war in diesen nicht allzu lang zurückliegenden, aber heute unvorstellbaren Zeiten, in denen die Post noch zweimal am Tag kam- einmal früh morgens, gegen 8.30 Uhr und noch einmal im Mittag.
Der Postbote war ein Mann, den man mit Namen kannte und achtete, keine ständig wechselnde, immer eilige Aushilfskraft. Er trug eine Uniform, die sich über die Jahre hinweg nur wenig veränderte, eine schmissige Mütze und schob ein kleines, wohl geordnetes Wägelchen vor sich her. Kurze Hosen, Fährräder oder chaotisch befüllte Transporter waren noch undenkbar.

Unser Postbote hieß, über viele viele Jahre, Herr Lemke. Die Bezirke waren so etwas wie Königreiche und war es nicht Herr Lemke, der zweimal täglich sein Wägelchen durch seines schob, konnte man sicher sein, dass er erkrankt war – was sehr selten vorkam- oder Urlaub hatte. Herr Lemke war ein netter, ruhiger Mann mittleren Alters, immer freundlich und genau.
Es war noch vor der Zeit der ständigen Postwurfsendungen und Werbeblättchen. Es gab noch keine Emails und telefonieren war teuer. Trotzdem bekam man weniger Post als heute und jeder Brief und jede Postkarte hatten noch Belang und waren auf ihre Art ein Ereignis. Ich erinnere mich noch, dass mein Vater am frühen Nachmittag oft von der Arbeit aus anrief um sich zu erkundigen, ob Herr Lemke etwas für uns gehabt hatte und was.

Da die Männer zur Arbeit waren, waren es meist die Frauen, die die Post entgegen nahmen. Oft taten sie dies persönlich, hatten Herrn Lenke regelrecht erwartet, denn über den Morgen und Vormittag waren sie allein und hatten außer beim Einkaufen nicht viel Kontakt zu Anderen.
Meine Mutter Weiterlesen

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Der Dichter passiert die Grenze… Erzählung-

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Ich wurde gefragt, wann und warum ich anfing, Gedichte zu schreiben-
eine Art Antwort in Form einer kleinen Erzählung.

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Der Dichter passiert die Grenze


„Vielleicht ist er gestorben.“, meinte Ralf.
„Suizid!“, schlug Jan vor.
„Oder sie haben ihn doch eingesperrt.“, mutmaßte Kati.
Das erste Mal sah ich ihn in der Leihbücherei, als ich mit Jan für ein Referat recherchierte.
Er stand vor einem der Regale, sehr groß, sehr dünn, in einem etwas zu großen, offenbar älteren Anzug und hielt ein kleines Buch sehr nah vor sein Gesicht. Während alle anderen bemüht waren, möglichst leise zu sein, sprach er unentwegt, murmelte und lachte vor sich. Dabei wippte er unaufhörlich mit dem Oberkörper vor und zurück, gestikulierte mit dem freien Arm, schüttelte den Kopf oder ging drei Schritte nach links und nach rechts, hektisch und ruckartig. Was er las, schien äußerst dringlich und interessant zu sein, fast sah es aus, als spreche er mit dem Buch, mit den Wörtern darin und es musste eine sehr angeregte Diskussion sein. Jan und ich sahen uns an und grinsten.
Bald sah ich ihn regelmäßig, fast täglich: vor oder nach dem Konfirmandenunterricht, wenn wir nach der Schule rumhingen, auf einer der Bänke, mit einer Cherry-Cola für 35 Pfennig vom Lidl.
Er ging durch die Straßen unserer Kleinstadt, schritt wie ein Storch, das rotblonde Haar stand wie eine Flamme über seiner Stirn. Meist trug er seinen braunen Anzug, manchmal nur ein weites weißes Hemd mit flatternden Ärmeln. Und obwohl er immer allein war, nie Jemanden ansprach, schien er stets in ein angeregtes Gespräch vertieft zu sein. Er überquerte den Marktplatz mit großen Schritten, dabei mit den Armen fuchtelnd und rief den Autos auf der Parkplatzsuche laut Dinge entgegen.
Er glitt durch die Fußgängerpassage, vornübergebeugt, die Hände hinter dem Rücken verschränkt, völlig in sich selbst versunken und murmelnd. Im Winter trug er einen feuerroten Bart, und, obwohl es hier recht selten schneite oder wirklich kalt war, einen monströsen Pelzmantel, der nach Altkleider-Sammlung aussah. Meist trug er kleines Buch bei sich und ab und an konnte man ihn sehen, wie er es in die Höhe hielt, dicht vor die Augen und mit einem kurzen Bleistift Dinge hineinschrieb, im Gehen.
Wir machten uns lustig über ihn- allzu viel Interessantes gab es nicht, dass man in unserer Einkaufsstraße beobachten konnte. Er bot verlässlichen Gesprächsstoff. Ralf meinte, er sei irre. Kati wusste, von irgendwoher, er lebe in so einer Wohngruppe und halte sich für einen Dichter.
„Sag ich ja: irre!“, meinte Ralf.

Als ich einmal mit einem Geburtstagsgutschein in unserer mickrigen Buchhandlung nach einer Lektüre suchte, kam er hinein und schritt die Regale ab, dabei wie gewohnt  murmelnd und gestikulierend. Von der Buchhändlerin angesprochen, stellte er sich zackig vor:  Richard Thomsen, Lyriker.
Einen Handschlag hielt er offenbar nicht für notwendig. Dann fuhr er in strengem Ton und ziemlich laut fort: Sein Buch würde hier nicht präsentiert. Dabei lebe und wirke er doch hier in dieser Stadt!
Die Buchhändlerin antwortete ausweichend, aber er fuhr bereits fort:
Die großen Namen- Rilke, George, Hofmannsthal- sie fehlten sämtlich. Dafür führe man gleich haufenweise…Abfall. Und beim letzten Wort wischte er mit einer Handbewegung – ob absichtlich oder nicht kann ich nicht mehr sagen- die obersten zwei, drei Exemplare von einem hohen Stapel eines Bestseller-Romans. Das genügte der Buchhändlerin nun und sie bat ihn freundlich aber bestimmt, ihr Geschäft zu verlassen, was er tat, stolz aufgerichtet und ab und an den Kopf mit einem Auflachen in den Nacken werfend.
Tatsächlich, so erfuhr ich später, war es ihm mit Hilfe eines kleinen, treuen Unterstützerkreises gelungen, ein Bändchen seiner Gedichte drucken zu lassen. Ich fand es später einmal in einem Antiquariat, nahm es aus Sentimentalität mit, las aber erst viel später darin.

Ich beendete die Schule und begann eine Ausbildung in einer anderen kleinen Stadt in der Nähe.
Ich dachte, damit würde ich ihn aus den Augen verlieren. Tatsächlich meinten Ralf, Jan und Kati, die in unserer Heimatstadt blieben, er sei verschwunden- aber schon bald, nachdem ich meine Lehre angetreten hatte, tauchte er wieder auf.

Ich verbachte meine Mittagspause mit Spazierengehen und an einem der ersten kälteren Tage sah ich ihn: noch deutlich hagerer als zuvor, die Aufmachung etwas schlampiger als gewohnt, den Bart struppig schritt er über die Hauptstraße. Hatte er früher keinen der Passanten beachtet, sah er sich nun unablässig um, schüttelte hier und da den Kopf oder murmelte Unverständliches, lachte auf.
Unbeholfen die langen Beine übereinandergeschlagen, mit dem Oberkörper vor und zurückschaukelnd sah ich ihn einige Tage später auf einer niedrigen Mauer sitzend, das Büchlein auf dem spitzen Knie. Immer wieder stieß er einzelne Worte aus, zusammenhanglos erst, dann in kurzen Sätzen. Er schrieb, dann strich er, dann schrieb er wieder, streckte sich, richtete den Blick kurz in den Himmel und krümmte sich wieder über das Papier.

Es wurde kalt, er blieb unterwegs, jetzt in dem noch räudiger gewordenen Pelz.
Ich verbrachte von nun an die Pausen häufiger in meinem Lehrbetrieb und bekam nicht mit, wie er verschwand. Es gab einige, die meinten, er sei wohl eingewiesen worden. Andere glaubten von seinen langen nächtlichen Spaziergängen zu wissen, die ihn ein um das andere Mal ins Irre geführt hätten. Manchmal habe man ihn morgens erst wieder aufgefunden, in einem Waldstück oder an einer der schlammigen Uferweiden des Flusses.

Ich stellte mir vor, er sei einfach weitergewandert, mit ausgreifenden Schritten, über die nahe Grenze, irgendwie über die Flüsse, dabei murmelnd oder Verse deklamierend und würde mir irgendwann, von irgendwoher wieder entgegenkommen.

Einen guten Monat, nachdem er verschwunden war, schrieb ich mein erstes Gedicht.

 

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Literarische Landvermessung in: Steinfurt

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Schön war`s.
Unsere literarische Landvermessung „Heimatabend“ in der Stadtbücherei Steinfurt. Als Teil des hier!- Literaturfestivals des literaturland westfalen durften Thorsten Trelenberg und ich mal wieder über diesen schwierigen Begriff sprechen.

Wir lasen aus den unterschiedlichsten Quellen; vom ollen Tacitus über Max Frisch bis zu Franz Hohler war alles dabei. Außerdem gab es natürlich die Gedichte aus unseren eigenen beiden „Heimat“-Büchern. Feine Sache das.
Vielen Dank an die Veranstalter und das interessierte und nette Publikum!

…und gleich ein wenig Presse dazu:

Vielen Dank an Rainer Nix!

 

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und dann war da noch: Heimatabend

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Im Rahmen des Festivals hier! präsentieren Thorsten Trelenberg und ich nicht nur unsere gemeinsam mit Thomas Kade herausgegebene Anthologie, sondern dürfen auch gleich noch mal unser gemeinsames Programm Heimatabend -eine etwas andere literarische Landvermessung- zu Gehör bringen.

Moderne Heimatgedichte aus unseren beiden Bänden, dazu launiges Geplauder und Wissenswertes über den schwierigen Begriff: Heimat. Dazu Piano-Musik und ein feines Ambiente am Kamin.

Genaueres zum Programm, Fotos und Infos gibt`s auf der eigenen Heimatabend-Seite:www.heimatabend.wordpress.com

heimatabendlogo
28.09.2017 / 19:30 Uhr
Stadtbücherei Steinfurt
Markt 19, 48565 Steinfurt

Eintritt: 8 €
Veranstalter:
Stadtbücherei Steinfurt in Kooperation mit dem Förderverein

Weiteres:
VVK in der Bücherei bzw. telefonisch unter 02551/7802

 

 

 

 

 

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Landschaft in der Brühe/ Schön hier!

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…einer der beiden Texte, mit denen ich in unserer jüngst erschienenen Anthologie Schön hier!  als Autor vertreten bin. Auch das Foto findet sich dort. Ein weiteres zu meinem zweiten Text zeigt den schon als romantische Ruine erbauten Turm auf einer Insel im Bagno-See, dem Zentrum unseres steinfurter Bagno-Parks, einem ehemaligen Lustgarten des Grafen zu Bentheim-Steinfurt. Lieblingsplätze eben.
Schoen hier Cover Grafik

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Buchtipp auf LilaWe

westfalenkarteblankoSeit gestern ist unsere neue Anthologie offizieller Literaturtipp auf der Seite  Literaturland Westfalen, dem Veranstalter des exzellent bestückten Festivals hier!, bei dessen Auftaktveranstaltung wir unser Buch am 26.08. präsentieren dürfen.
Viele der vertretenen Autoren werden anwesend sein und mit uns im Programm:
Wilsberg-Autor Jürgen Kehrer, Ralf Thenior, Julia Trompeter, Petra Reski und viele Andere.

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Und dann hat unsere Autorin Maike Frie aus Münster, deren beiden Mikrogeschichten: Herzkino und Die Bank sicherlich zu den Highlights der Anthologie gehören, einen sehr schönen Artikel auf ihrem Blog veröffentlicht.
Kanalbank blauer Himmel

 

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