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Trakl-Translations

traklsemmler1Illustration: Christiane Semmler

Wie ich schon einmal erwähnte, befasse ich mich derzeit mit der „Übersetzung“ von Trakl-Gedichten in „meine“ Sprache. Ich ziehe von seinen Texten sozusagen den Katholizismus und das Pathos ab und übertrage -manchmal mit der wunderbaren Hilfe des Google-Übersetzers- seine Motivwelt ins Moderne. Dabei bemühe ich mich, relativ nah an den Strukturen und Formen des Originals zu bleiben. Was dabei so herauskommt, liest sich so und ähnlich:

Deep house

klirrendes plätschern, darüber ragen
wolken auf, weich und gletscherweiß
senioren schieben ihre wagen
im park im immer selben kreis

die betten der toten sind ungemacht
flugzeuge ziehen nach westen
ein müder mann schaut in die nacht
die sich verfängt in den ästen

durchs fenster blutet ein baum
blätter die der wind verwehte
rotlicht und schatten fluten den raum
und schmieren teufel auf die tapete

ein fremder klopft im erdgeschoß
ein hund geht vor die hunde
der letzte zieht die die tür ins schloss
deep house zu später stunde

 

strich1

..und hier als Fußnote das Original:

Musik im Mirabell
Ein Brunnen singt. Die Wolken stehn/Im klaren Blau, die weißen, zarten/Bedächtig stille Menschen gehen/Am Abend durch den alten Garten//Der Ahnen Marmor ist ergraut/ Ein Vogelzug streift in die Weiten/Ein Faun mit toten Augen schaut/Nach Schatten, die ins Dunkel gleiten//Das Laub fällt rot vom alten Baum/Und kreist herein durchs offne Fenster/Ein Feuerschein glüht auf im Raum//Und malet trübe Angstgespenster/Ein weißer Fremdling tritt ins Haus/Ein Hund stürzt durch verfallene Gänge/Die Magd löscht eine Lampe aus/ Das Ohr hört nachts Sonatenklänge//

 

 

 

 

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-In diesem Fluten- Gedicht

BeFunky_FLUTEN.jpg

 

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sunday poem

 

sehtafel_kinder2


nie war ein ausweichen leichter

wahlloses dunkeln ortseinwärts
man warnt vor dacharbeiten ab 8
unbemerkt touchiert ein scherz die
erkenntnis aktivste zeit laut Tableau


irgendetwas ist immer rot

was sich auf gestern reimt
muss mit den resten raus
es hilft nichts zu vermuten


einiges neigt sich

neonlicht blinkt über pritschen
in passagen radler
meistern routen längs der staus


nie war ein ausweichen leichter

in den der unsichtbarkeit reservierten zonen
gewarnt wird vor schwebenden lasten
auf den funkmasten thronen die tauben

 

 

 

 

 

 

 

 

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Translating Trakl

anitrakl.gif

Sowohl für meine mündliche Abitur- sowie meine Buchhändler-Abschlussprüfung habe ich Texte von Georg Trakl als Thema gewählt.
Meine Beschäftigung mit dem österreichischem Expressionisten währt also schon lange und er bleibt einer der Autoren, zu denen ich immer wieder zurückkomme- als Leser sowie, aber nun auch schreibend.

Nachdem meine Heimatgedichte, mit denen ich die letzten 3 Jahre vertrödelte, nun im Brot & Kunst-Verlag unter dem Titel Landschaft mit großem h erschienen sind, wende ich mich einem neuen Projekt zu. Ich nenne es vorläufig die Trakl-Translations.

Trakls Gedichte in „meine“ Sprache zu „übersetzen“ ist das Ziel. Dabei gilt es, die Atmosphäre der Texte nicht zu zerstören. Auch an der Form der Texte orientiere ich mich grob. Natürlich werden sie moderner, natürlich macht der oft hohe, hymnische Ton der Texte vom Anfang des 20. Jahrhunderts heute Probleme. Manches Verb am Zeileende muss vorne in den Satz oder umgekehrt, um eine zeitgenössischere Sprechweise zu erhalten- das verändert dann wieder den Rhythmus usw.

Erstaunlich finde ich, wie gut manche Gedichte funktionieren, wenn man aus den zahlreichen Naturmotiven städtische macht; wie sich hier und da ein lakonischer Rolf-Dieter Brinkmann- Ton einschleicht. Andere machen es schwer. Bisher ist es nicht mehr als eine Spielerei, die mich einiges an technischen Dingen lehrt und mich von meinem Heimat-Ansatz zu neuen Formen führen soll.

Ca. ein Dutzend Gedichte habe ich fertig bearbeitet- weitere sind in Arbeit.
Ein Beispiel von einem der bekanntesten Trakl-Gedichte hier:

Das Original:

Im roten Laubwerk voll Guitarren…

Im roten Laubwerk voll Guitarren
Der Mädchen gelbe Haare wehen
Am Zaun, wo Sonnenblumen stehen.
Durch Wolken fährt ein goldner Karren.

In brauner Schatten Ruh verstummen
Die Alten, die sich blöd umschlingen.
Die Waisen süß zur Vesper singen.
In gelben Dünsten Fliegen summen.

Am Bache waschen noch die Frauen.
Die aufgehängten Linnen wallen.
Die Kleine, die mir lang gefallen,
Kommt wieder durch das Abendgrauen.

Vom lauen Himmel Spatzen stürzen
In grüne Löcher voll Verwesung.
Dem Hungrigen täuscht vor Genesung
Ein Duft von Brot und herben Würzen

strich2

..und meine Bearbeitung:

Im roten Laubwerk voll Guitarren…

Unterm zugewachsenen balkon
stehen blondinen teilnahmslos
zwischen löwenzahn und moos
am himmel faucht ein heißballon

inmitten dunkler holzvertäfelung
vergreiste paare, die welken hände
in wortloser umklammerung
und fliegen verdunkeln die wände

frau an frau liegt ufernah
die abgelegten kleider wehen
ich sehe im vorübergehen
die eine, die ich früher sah

die blechschwalben fallen aus der luft
tief in graues und trübes schäumen
dem einsamen reicht zum träumen
ein blick und ein herbsüßer duft

strich2

 

Soweit. Mal sehen, was daraus wird…

 

 

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Rezension: Das Meer ist ein alter Bekannter, der warten kann. Michael Starcke, gestorben am 19.02.2016

Das Meer ist ein alter Bekannter, der warten kann.


wenn die strandkörbe

weggekarrt werden
und leere gähnt,
als kehre keiner zurück,
während er, der baum vorm
haus, kein schaulustiger,
aber ein hoch gewachsener traum,
den horizont fest im blick behält.

So endet Michael Starckes Gedichtband: Das Meer ist ein alter Bekannter, der warten kann. Dass es nicht nur letzte Worte eines Buches, sondern ebenso letzte Worte eines Dichters sein würden, war bei Drucklegung nicht absehbar. Der Band erschien in gewohnt liebe- und prachtvoller Gestaltung vor wenigen Tagen im Elif Verlag in Nettetal und nur ein paar  weitere wenige Tage später, am 19.02., verstarb Michael Starcke 66jährig in Bochum. So wird dieser schöne, dem Meer gewidmete Band ein Vermächtnis.

Das Meer war Michael Starcke offenbar nicht nur ein alter Bekannter. Unter dem Begriff  Heimat  definiert ein Lexikon:
„Die Menschen sind an ihre Heimat durch ihre Geburt und ihre Kindheit, ihre Sprache, ihre frühesten Erfahrungen oder erworbene Affinität gebunden.“
Letzteres, die erworbene Affinität, traf wohl für den gebürtigen Erfurter und späteren Ruhrgebietler Starcke zu. Das Meer als Wahlheimat, Rückzugsort, Seelenverwandter. Und: Die Seele ist hier als Referenz nicht zu hoch gegriffen, denn das Herkunftswörterbuch des Duden weiß:

Das altgermanische Wort mhd. sele, ahd. se(u)la, got. sai-wala,  ist wahrscheinlich eine Ableitung von dem unter See behandelten Wort mit der Grundbedeutung “die zum See Gehörende”. Nach alter germanischer Vorstellung wohnten die Seelen der Toten im Wasser.

Die Gedichte des Bandes sind lang im Vergleich zu anderen, in etwa eine Druckseite, meist drei- oder vierstrophig und von der Nüchternheit konzentrierter wie beiläufiger Notate, der Prosa recht nah mitunter. Behutsam rhythmisiert, unterschwellig mit Motiven durchzogen, die auch die Grenzen des einzelnen Gedichts überschreiten und sich durch den gesamten Band ziehen. Die Wandelbarkeit des Wassers, das Meer als Spiegel, das Schwanken zwischen Beruhigung und Bedrohung.

Wir alle kennen das; kennen auch das Gehen auf Sand und das stundenlange Starren auf Horizonte und wissen um die Emotionen, die es auslösen kann. Das Meer als Null-Linie, als Projektionsfläche, Ausgangsplattform für Gedanken, Pläne, Abenteuer- wir alle kennen das. Doch festhalten können wir es selten- Michael Starcke konnte es.


die farbe des meeres
erinnert
an ein verlangen, vielleicht,
dass es Zukunft heißt.

Dabei ist es unerheblich, um welches Meer es sich handelt- es ist das Meer, obwohl die Gedichte große Vertrautheit mit einem bestimmten Ort vermuten lassen: prägnante Referenzpunkte wie der Baum vor dem Fenster wiederholen sich, jedoch -als den wechselnden Stimmungen unterworfene Details- immer wieder verändert.

Der Grundton der Gedichte ist ruhig und reflexiv, Seemannsromantik gibt es keine. Die Liebe zum Element und der Umgebung ist tatsächlich eher eine Liebe zum Zustand Meer, den viele von uns gut kennen: Auszeit, verhältnismäßige Kleinheit, Unbedeutsamkeit gegenüber der Urgewalt, Relativierung der Umstände und Wichtigkeiten. Meer heißt auch Unendlichkeit, Unbezwingbarkeit und das ein oder andere Boot in Michael Starckes Gedichten trudelt scheinbar willenlos und fremdbestimmt entlang der Horizontes und der Zeilen der Texte. Der Dichter registriert es, doch der Mensch und sein Tun sind zu klein, um in seinen Texten mehr als eine Statistenrolle einzunehmen.


und doch:
die menschen am ufer
werden davongehen
und einmal nicht mehr
zurückkehren. andere menschen
werden sie ersetzen,
um die welt später
zu verlassen wie einen traum.

Zentral bleibt: das Meer und sein alter Bekannter, der Dichter-nicht etwa Freund, dafür ist der eine von beiden zu groß und zu undurchschaubar. Man kennt sich, man schätzt sich, man duldet sich- bei gutem Benehmen- auf Zeit.
In der besonnenen, klugen Ruhe der Gedichte dieses Bandes liegen Kontemplation wie Denkanstoß zu gleichen Teilen. Entspannung durch Konzentration- nicht durch Zerstreuung- mit einem weiten Blick und geöffneten Horizonten.
Michael Starckes Buch ist eine Meditation über das Meer, eine Auseinandersetzung mit dem eigenen Gewicht und der Vergänglichkeit und als solche ein berührendes und gewichtig-schwebendes, gültiges Schlusswort eines Dichters, dessen Stimme fehlen wird.


in letzten träumen
suche ich
meine Anlegestelle, das Meer,
gehe schaukelnden schrittes
an land.

 

ELIF VERLAG, Nettetal ISBN 978-3-9817509-2-8 76 Seiten, €13,95

Michael Starcke (1949-2016) lebte und arbeitete als Lyriker und Rezensent in Bochum. Mitglied im VS, in der europäischen Autorenvereinigung DIE KOGGE und im PEN-Zentrum Deutschland. Verschiedene Auszeichnungen und Preise, u. a. den Alfred-Müller-Felsenburg-Preis für aufrechte Literatur (2013) Zahlreiche Veröffentlichung in Literarischen Zeitschriften und Anthologien. 26 eigenständige Veröffentlichungen. Beiträge im Bayrischen Rundfunk, im WDR und in Radio Bozen.

 

 

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„Heimatabend“ beim VS NRW

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Am 01. März dürfen Kollege Trelenberg und ich erneut unsere Heimatgedichte aus den westfälischen Wäldern, von der Ruhr und vom Rhein darbringen.

Evangelisches Gemeindezentrum
Fürstenstr. 9
48565 Steinfurt
19.30 Uhr
EINTRITT FREI

Ebenso sind wir eingeladen worden, auf der Jahrestagung des Schriftstellerverbandes NRW im Juni diesen Jahres damit aufzutreten. Es ist uns eine Ehre!
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1815/16 entstand mit den Beschlüssen des Wiener Kongresses die Region Westfalen als preußische Provinz. 200 Jahre Westfalen- und keiner hat`s gemerkt?! Kann es daran liegen, dass diese Region, deren Umriss vage ein Herz erinnert, so vielfältig und in sich in so viele verschiedene Landstriche unterteilt ist? Da ist das Münsterland mit dem Lipperland, da sind die ruhrgebietsnahen Teile mit den Sauerländern in eine Region hineingepackt…Und überhaupt: Heimat! Wer mag das noch in den Mund nehmen? Etwas nach Löns und Landlust schmeckendes, wenig chic in globalisierten Zeiten! Und: was ist das: Heimat? –Etwas den Mundart- Gruppen reserviertes?

Moderne Lyrik klammert dieses emotionsgeladene Thema fast gänzlich aus. Sie will weltläufig, ironisch, etwas kühl und analytisch sein….Der bekannte Flusspoet Thorsten Trelenberg aus Schwerte und der steinfurter Autor Matthias Engels versuchen seit einiger Zeit, dem etwas muffigen Genre mit modernen Mitteln zu Leibe zu rücken. Beim „Heimatabend“ lesen sie aus ihren Texten zum Thema Heimat und versuchen, den Begriff zwischendurch auch im Gespräch einzukreisen.

Schwerpunkte sind:

Die Heimat lexikalisch
Die Heimat im Wort
Die Heimat in der Fremde
Die Heimat beim Anderen
Die Heimat in der Familie

 

Trelenberg ist Verfasser zahlreicher Gedichtbände, Kinderbücher und außergewöhnlicher Vortragskünstler seiner eigenen Werke. Er ist Mitglied des VS NRW und war vor Kurzem Stipendiat eines Künstlerhauses in Island. Sein Band Heimat : Poesie erschien 2015.

Engels, wohnhaft in Steinfurt, veröffentlicht seit 2008 Gedichte und Romane. Er ist derzeit mit seinem aktuellen Roman unterwegs und ebenfalls Mitglied des Schriftstellerverbandes. Seine Heimatgedichte  wurden in Literaturzeitschriften und Anthologien in Deutschland und Österreich abgedruckt.

Musikalisch kann das Programm „Heimatabend“ durch Nanni Nolting ergänzt werden, die als Mitglied einiger lokaler Ensembles raffinierte Improvisationen über Volkslieder beisteuern kann.

 

Mehr zu den Vortragenden unter:

Thorsten Trelenberg: www.thorsten-trelenberg.de
Matthias Engels: www.matthiasengels.jimdo.com
kontakt: thorsten.trelenberg@web.de
kontakt: westlit@web.de

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Sommer/Pausen/Rück-/&/Ausblick

affepurSo, noch zwei Tage- dann geht es ab in den Urlaub. Naturgemäß werde ich das Bloggen, Posten und ähnliches dann erst einmal ruhen lassen…Danach bin ich wieder zu allen Schandtaten bereit, die sich in irgendeiner Weise um die Literatur und Bücher drehen.

Einige Veranstaltungen und Anlässe dieser Art habe ich ja in der ersten Jahreshälfte hier verkünden dürfen. Ich bringe noch einmal in Erinnerung: Ich bin nicht nur les-, sondern auch buchbar!


cover passagenIm Herbst erscheint mein neuer Roman:
Die heiklen Passagen der wundersamen Herren Wilde & Hamsuneine Reise ins 19. und frühe 20. Jahrhundert, entlang der Biographien zweier Portalfiguren der literarischen Moderne: Oscar Wilde und Knut Hamsun, die mehr gemeinsam hatten, als man landläufig meint. Der Roman erscheint in einer gebundenen Ausgabe mit ca. 350 Seiten bei stories & friends. Sprechen Sie mich gerne an. Das Honorar für eine 60 oder 90 Minuten lange Lesung ist Verhandlungssache.

Seit nunmehr 10 Jahren leite ich die Lesekreise der FBS Steinfurt mit stets gut besuchten Kursen in 3 Orten. Wir lesen und besprechen Gegenwartsliteratur und Anderes, befassen uns mit Autor und Werk. Dies kann ich auch für Sie tun! In Steinfurt feierten wir just unser Jubiläum mit dem „Feierabend“
artikel feierabend
Thorsten Trelenberg, hervorragender Lyriker und Vortragskünstler aus Schwerte und ich bieten als „größte Dichter Westfalens“ (zusammen knapp 4 Meter!) zwei verschiedene Veranstaltungen an:

Ein literarisches Menü vom Gruß aus der Küche bis zum Absacker, inklusive launiger Anekdoten…Wir gestalten einen geschmackvollen literarischen Eintopf- gerne nach ihren Vorgaben.

-Einen Heimatabend mit unseren westfälischen und niederrheinischen Heimatgedichten fernab von Löns & Landlust. Zum aktuellen Thema 200 Jahre Westfalen sicher nicht uninteressant. Für ein Butterbrot und ein Pils kommen wir gern und gutgelaunt in Bildungseinrichtungen, Schulen, Büchereien etc….

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Auch mein Vortrag: Staubige Mitbewohner oder: eine Art Paradies, in dem ich Texte der Weltliteratur zu Bibliotheken, Büchersammlungen und Lust wie Frust des Lesens darbiete, stieß unlängst im Rahmen der Festwoche der Stadtbücherei Steinfurt auf großes Interesse. Gerne halte ich ihn auch an anderen geeigneten Orten.
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Weiterhin kann ich auch „Duette“ mit dem Berliner Autoren David Wonschewski anbieten, der mit seinen beiden Romanen Schwarzer Frost und Geteiltes Leid, sowie mit seinem Erzählungsband Geliebter Schmerz derzeit landesweit für Furore sorgt. Der aus Nottuln stammende Wahl-Berliner tritt immer gern in seiner Heimatregion (aber auch überall sonst) auf. David Wonschewskis ausdrucksstarke und besondere Vortragsweise ist ein Erlebnis.

Für alle Veranstaltungen stehen uns und mir begleitende Musiker verschiedener Stile gern zur Seite.

Generell gilt: Fragen kostet nichts! Über Honorare kann man reden.
Wir Schriftsteller fahren gerne Bahn und Bus, freuen uns aber über einen Beitrag zur Reisekasse.
Wir machen kostenlos selbst Marketing und schleifen, wenn es Not tut, auch die Oma mit, damit es nicht so leer aussieht.
Wir sind stets bereit, Sonderwünschen nachzukommen, soweit sie dem guten Geschmack und der freiheitlich-demokratischen Grundordnung entsprechen.

Bei Interesse an einer der genannten Veranstaltungen schreiben sie einfach eine Mail an westlit@web.de, kontaktieren mich hier oder unter dingfest-literatur auf Facebook.

Aber erst einmal: einen schönen Sommer und erholsame Ferien!

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