Archiv der Kategorie: gedruckt

Versnetze #11

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Die neue, inzwischen 11. Ausgabe der Versnetze ist draußen. Die Versnetze sind eine jährlich von Axel Kutsch edierte Anthologie für zeitgenössische Gedichte im deutschen Sprachraum. Sie versammelt, nach Postleitzahlen sortiert, deutschsprachige Lyriker der Gegenwart und erscheint im Verlag Ralf Liebe.

Sehr stolz kann ich vermelden, das gleich zwei meiner Gedichte dabei sind.
Neben Alle Türen gehen nach innen auf findet sich auch Ich will es bunter in ausgesprochen illustrer Gesellschaft.

Ik freu mir!

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Kafka statt Kippen

Umschlag Matthias Engels

Von heute an bis zum 14.08. findet man meine Kurzgeschichte Kafka zu Haus in einigen ausgewählten Automaten der wunderbaren Literaturautomaten.
Seit nunmehr 10 Jahren gibt es dort für 2€ Lyrik, Poesie, Kurzgeschichten — von bekannten und unbekannte Autorinnen und Autoren, die nicht nur einen selbst, sondern auch Andere erfreuen. Alle acht Wochen werden die Automaten mit frischem Textmaterial gefüllt. Alle Texte kommen in einer hübsch gestalteten Schachtel daher- ein feines Sammelobjekt.

Meine Geschichte ist ziehbar in den Apparaten in:
Krefeld (Lentz)
Düsseldorf (zakk & Butze & Goethe-Museum)
Stuttgart (Merlin)
Wuppertal (Börse)
Leipzig (Kupfersaal)
Dresden (Scheune)
Bochum (Hochschule)

Wer also an einem der genannten Orte vom schnellen Hunger auf Literatur überwältigt wird…nur zu und guten Appetit!

 

 

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out now: Syrinx Magazine #5

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Post aus Leipzig:
das extradicke, fabulöse 5. Syrinx Magazine enthält 18 Postkarten mit von Illustratoren ins Bild gesetzten Texten- darunter auch mein Nur Sonnenuntergang. Das wirklich ungewöhnlichste Literaturmagazin, das ich kenne, kostet diesmal 10€. Bestellen kann man es hier: syrinx.magazine@gmail.com
Und jetzt zeig ich`s auch:

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out now: Trakl-Translations

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Da ist es also: mein neues Bändchen beim Brot & Kunst Verlag.
Die Trakl-Translations enthalten 25 „Übersetzungen“ von Gedichten des österreichischen Expressionisten Georg Trakl.
Die Translations sind Trakl minus Katholizismus minus Pathos plus Lakonie plus Moderne. So kommt irgendwie wieder Engels raus… . Eine strenge Auflage an mich selbst war die Beibehaltung der originalen Struktur und Reimschemata. Auch der begrenzte Trakl`sche Motiv-Fundus sollte eine Entsprechung finden.

Das Bändchen zeigt jeweils Original neben „Übersetzung“, dazu gibt es großartige Grafiken von Christiane Semmler, die auch für das Cover verantwortlich zeichnet.

Aus dem außerordentlich klugen Nachwort des Dortmunder Schriftstellers Josef Krug:
»Trakl-Translations nannte Matthias Engels die vorstehenden 25 lyrischen Experimente wohl nicht nur des Stabreims wegen. Aber muss, um Trakl zu verstehen, sein Deutsch in ein gegenwärtiges – oder als gegenwärtig angenommenes – übersetzt werden? […]
Man könnte sich unter Translation auch so etwas wie ein Übersetzen über einen Fluss vorstellen, eine Fähr-Bewegung von Gedicht zu Gedicht, ein Übersetzen über die mehr als 100 Jahre seit Trakl: Aus dem, was sich nach langer, stürmischer Überfahrt aus der alten Versfracht noch als brauchbar erweist, erschafft der Nachgeborene, zusammen mit eigenen Wort- und Bild-Materialien, neue Texte.«

Der Band aus der Reihe „Lyrik im Quadrat“ hat 80 Seiten und ist für 10€ ausschließlich über den Verlag und mich zu beziehen.

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Versnetze #10

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Mein Gedicht keine beben inwärts erschien jüngst in der 10. Ausgabe der Versnetze.
Die Versnetze sind eine jährlich von Axel Kutsch edierte Anthologie für zeitgenössische Gedichte im deutschen Sprachraum, die die Autoren landesweit eingebettet in ihre regionalen „Nachbarn“ präsentiert.
Freue mich sehr, dort neben vielen namhaften Kollegen vertreten zu sein.

Versnetze 10
herausgegeben von Axel Kutsch
ISBN 978-3-944566-71-9
Verlag Ralf Liebe, Weilerswist 2017

Natürlich gibt es das Gedicht auch hier, nämlich HIER

 

 

 

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out now: Schön hier! Lieblingsplätze & Herzensorte in Westfalen

Ab sofort im Buchhandel erhältlich
Schoen hier Cover Grafik

Gibt es ihn wirklich, diesen Lieblingsort in Westfalen, der sich so von allen anderen unterscheidet, dass man ihn eigentlich gar nicht verraten möchte?

Unter dem Titel “Schön hier!” luden die Herausgeber Matthias Engels (Steinfurt), Thomas Kade (Dortmund) und Thorsten Trelenberg (Schwerte) 28 Schreibende aus Westfalen ein, ihnen ihre ganz persönlichen Lieblingsplätze und Herzensorte der Region in einem kleinen Text zu verraten.
Ist Westfalen immer noch nur ein Landstrich, der mit der Patina einer ehemaligen preußischen Provinz überzogen ist? Gibt es hier mehr als Möpkenbrot und Pumpernickel? Mehr als Pfefferpotthast und Weizenkorn? Mehr als Schützenfest und Langeweile?

“Wir waren als Redaktionsteam sehr von der bunten Vielfalt der gewählten Schauplätze beeindruckt”, erzählt Thomas Kade. “Und”, verrät Matthias Engels, “es sind auch alles Orte, an denen das Schreiben gedeiht. Da sitzt einer am Kanal und freut sich des Lebens, während für eine Schreibende der Innenraum ihres Wohnwagens zum Herzensort wird.”
Entstanden ist so nun ein bunter Strauß bekannter und weniger bekannter Orte, in Wort und Bild festgehalten von bereits arrivierten Autoren und Newcomern. Die regionale Vielfalt reicht von Münster nach Bielefeld, von Kierspe bis Steinfurt und auch die gestalterische Bandbreite ist groß: so stehen Gedichte neben gereimten Geschichten, heitere Anekdoten neben alten Sagen. Es gibt also einiges zu entdecken.

Auf einen besonderen Höhepunkt im Rahmen dieser Buchveröffentlichung freuen sich nicht nur die Ideengeber. Die Buchpräsentation findet mit einer Premierenlesung im Rahmen der Auftaktveranstaltung des Westfälischen Literaturfestivals “hier!” statt. Am 26.8. präsentieren sich die Beteiligten auf der Burg Hülshoff im Münsterland dem Publikum. “Gedeihlicher kann die Förderung lokaler Schreibender nicht sein”, so Trelenberg.

Weitere Lesungen sind geplant. Termine werden rechtzeitig bekannt gegeben.

Schön hier!
Lieblingsplätze & Herzensorte in Westfalen
(Hrsg: Engels/Kade/Trelenberg)
Verlag Dortmunder Buch
173 Seiten,
12,50 Euro
ISBN 978-3-945238-17-2

 

 

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Out now: Warum ich lese

 

Im Mai vergangenen Jahres veröffentlichte Sandro Abbate auf seinem Novolero-Blog den Artikel Warum ich lese. Die Resonanz anderer Literatur-Blogger war groß; viele lieferten ihre persönliche Version des Leser-Werdens. Schnell war die Idee geboren, ein Buch daraus zu machen.

Nun ist dieser Plan wunderbare Wirklichkeit: „Warum ich lese“ ist jetzt als Gemeinschaftswerk 40 deutschsprachiger Buchblogger im noch jungen homunculus Verlag aus Erlangen erschienen, einem Verlag, der durch seine bibliophile Arbeit bereits von sich Reden gemacht hat.

Ich freue mich sehr, dass auch ich mit meinem dingfest-Blog dabei sein darf. Ein echtes Schmankerl für Leseratten und Bücherwürmer!

Außerdem mit dabei:
1001buecher.wordpress.combibliothekarium.debooknerds.debuchrevier.com,
buchstabenmagie.blogspot.debuecher-kater-tee.dechristianweis.orgdasdebuet.comdasgrauesofa.com,
filmtheaterlesesaal.blogspot.defraeuleinjulia.de,
kaffeehaussitzer.dekapri-zioes.dekulturgeschwaetz.wordpress.com,
laubet.delectureoflife.wordpress.comlesemanie.blogspot.de,
lesenmachtgluecklich.wordpress.comlesenslust.wordpress.comliteratourismus.net,
literaturgedanken.blogspot.comliteraturleuchtet.wordpress.comlohntdaslesen.de,
lustauflesen.demokita.denotizhefte.wordpress.comnovelero.de,
palomapixel.blogspot.depeter-liest.depinkfisch.netpoesierausch.com,
schiefgelesen.netsoundsandbooks.comwasmitbuechern.de und
zeichenundzeiten.com.

 

 

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