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Schön hier! in: Dortmund

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Auch schon wieder `ne Woche her!
Mit 11 der vertretenen 28 Autoren durften wir am vergangenen Donnerstag unsere Lieblingsplätze- Anthologie in der Stadt-und Landesbibliothek in Dortmund präsentieren. Ca. 60 interessierte Zuhörer folgten unseren Geschichten und Gedichten und der Abend verging wie im Fluge.- Schön war`s!

…und am kommenden Freitag geht unsere kleine Lesereise bereits weiter nach Hamm.
Details siehe HIER.

Fotos: Bianca Lorenz

 

 

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„Schön hier!“ in: Dortmund

Schoen hier Cover GrafikUnsere kleine Präsentations-Reihe geht weiter:
Am Donnerstag nächster Woche (26.10.) dürfen wir unsere Anthologie zu Lieblingsplätzen & Herzensorten in Westfalen in Dortmund vorstellen.

Die Veranstaltung beginnt um 19.30 Uhr in der Stadtbibliothek am Max-von-der-Grün-Platz. Von den 27 vertretenen Autoren werden wieder 10 anwesend sein und die schöne, abwechslungsreiche Mischung des Buches repräsentieren.
Auch wir Herausgeber: Thorsten Trelenberg, Thomas Kade und ich sind vor Ort.
Wenn Jemand Lust hat-wir freuen uns!

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Es gibt übrigens eine Facebook-Veranstaltungseite dazu. Wer mag, findet sie HIER.

 

 

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Schön hier!- featuring: Viktor Sons

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Bei der Zusammenstellung unserer Anthologie: Schön hier! durfte ich so viele neue interessante Schreibende kennenlernen, dass ich diese Arbeit um keinen Preis missen möchte. Einige davon und ihre Texte möchte ich in den kommenden Wochen hier etwas genauer vorstellen.
Beginnen möchte ich ausdrücklich mit einem Text, den uns Viktor Sons zur Verfügung gestellt hat.

Geboren am 31.01.1953 in Wesel am Niederrhein, schrieb Viktor Sons Historisches, Satirisches und Kriminalistisches – in Prosa. Im Alter von 18 Jahren hatte es ihn in den Ruhrpott gezogen – von Oberhausen über Dortmund, wo er Sozialarbeit studierte, bis nach Lünen.

Viktor wählte als seinen westfälischen Lieblingsort das heimische Bett in Lünen und spricht in der kleinen Erzählung auf unnachahmliche und berührende Weise auch von seinem eigenen Tod. Viktor habe ich viel zu spät kennenlernen dürfen, denn nur wenige Tage nach dem Erscheinen unseres Büchleins ist er leider verstorben- voller Pläne und Energie.
So ist dieser Text sein literarisches Vermächtnis geworden und wir Herausgeber sind stolz, dass wir für dessen Erscheinen sorgen konnten.

 Aber nun, wie versprochen, sein Text: TraumOrtSchoen hier Cover Grafik

Viktor Sons

TraumOrt
Das eigene Bett in Lünen-Niederaden

Nett, heimelig und kuschelig, wie auf einer Wolke schwebend – unten weich, oben warm und sicher bedeckt fühle ich mich.
Und wenn ich mich mitnehmen lasse auf die Reise, geht es um die ganze Welt. Es ist keine Fahrt, auf der ich Ziel und Weg bestimme. An meinem Ort bleibe ich.
Mich steuert nicht die Realität, sondern der Traum ist der Steuermann. Manchmal nimmt er mich nicht mit, manchmal kommt der Krebs, der hinterlistige Zellengenosse, er zerrt mich ins Reich der Schmerzen und Angst. Aber wenn Freund Morpheus das Kommando übernimmt, mich mit seinem derivaten Tau versorgt, geht’s in die schönsten Regionen der Erinnerungen oder der Wünsche.
Bunte Bilder tauchen auf.
In der Kinderzeit beim Fußballspiel, der Elfmeter: Ich hatte ihn damals verschossen. Jetzt, 89. Minute, Spielstand 1 : 1, lege ich den Ball auf den Elfmeter-Punkt. Der Schiedsrichter korrigiert. Der Ball muss drei Zentimeter zurück mitten auf die Markierung. Endlich kann ich schießen. Ich schiebe die
Kugel rechts ins Eck. Eine lange Schrecksekunde bin ich wie gelähmt. Der Schuss war zu schwach, der Torwart wird den Ball erreichen. Er hat die richtige Ecke erahnt. Doch nur seine Fingerspitzen berühren das Leder. Tor! Tor! Und Sieg. Die
Mannschaft stürmt jubelnd auf mich zu.
Freundliche Traumwelt, mein Lieblingsort. Alte Freunde, längst vergessene Menschen, alle kommen freundlich auf mich zu. Sie besuchen mich, manche nur kurz, und manche sind astral. Ich empfange sie in meiner warmen, gemütlichen Höhle.
Vorige Woche klingelte ein Toter bei mir an. Als die alte Türklingel schräpte, öffnete ich. Da stand mein Lieblingsvetter quicklebendig und quietschvergnügt mit einer seltsamen Aktentasche unter dem Arm vor mir. Diese passte überhaupt
nicht zu ihm, weil er Akten hasste und damit auch entsprechende Taschen mied.
Als wäre nichts gewesen und er nicht schon mindestens 12 Jahre tot, forderte er mich munter auf: „Komm mit! Wir wollen los.“ Als ich fragte, wohin, und wie es sein kann, dass er lebendig vor mir steht, gab er keine Antwort. Ich wollte wissen, wie es dort sei, wo er jetzt ist, und ob er im Reich der Toten lebe. Er knurrte
verständnislos: „Wie soll man im Reich der Toten leben?
Ein Widerspruch in sich.“
Mich interessierte, wie er den Übergang vom Leben zum Tod erlebt habe. Ich merkte selber: erlebt passte nicht. Erstorben? Er schwieg, als sei die Frage nicht gestellt oder unhörbar. Stattdessen grinste er und winkte locker aus dem linken
Handgelenk, ich solle ihm folgen. Ich trottete wie automatisch hinter ihm her.
Aber nicht weit – der Wecker spielte ausgerechnet „Knockin ́ On Heaven ́s Door“. Dass ich am schönsten Ort bin, merke ich immer schmerzlich, wenn ich dort rausgeschmissen werde, weil der Wecker losschlägt oder einer rüttelt: „Aufstehen!“- Hast du geträumt?“
„Ja.“
„Was denn?“
„Ich weiß es nicht mehr. Es war etwas Schönes.“
Im Bett: werden die meisten Menschen gezeugt (früher im Heu, später im Auto).
Ich erinnere mich an wilden, heißen und lauen Sex.
Im Bett: vegetieren Milben und manchmal Wanzen.
Im Bett: liegen Kranke, Sieche und Todgeweihte.

Im Bett: sterben die meisten Menschen (oder doch im Krieg?)
Wenn der Sensenmann mir wohlgesonnen ist, lässt er mich nicht lange mit Krankheit und Schmerz liegen. Er holt mich gnädig aus dem Bett. So gelange ich von meinem Lieblingsort direkt ins Paradies.

 

 

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– Kafka über den Fasching in München 1911-

Helau und Alaaf! – Selbst die jecke Jahrezeit schlägt sich im Werk großer Literaten nieder. Ein Beispiel:

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Die folgende Notiz über Kafkas Besuch des Münchner Faschings 1911 tilgte Freund und Herausgeber Max Brod geflissentlich bei der Drucklegung der Tagebücher. Vor einigen Wochen noch wäre sie nur „aufschlussreich“ und „skurril“ gewesen- heute hat sie dagegen das Zeug, in den falschen Hals zu geraten und als Beitrag zu einer höchst verwirrenden und unangenehmen Diskussion verstanden zu werden…  ..:

„Sehr ergiebiger Fasching in München. Nach dem Meldeamt kommen während des Faschings über 6000 Frauen ohne Begleitung nach München offenbar nur, um sich koitieren zu lassen. Es sind Verheiratete, Mädchen, Witwen aus ganz Bayern, aber auch aus den angrenzenden Ländern.“

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Im Hotel le stylo gris

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Es waren epische Tage mit einem ausgelassener Ausklang auf der weitläufigen Außenterrasse des Hotels le stylo gris. Das Wetter war gut, die Verköstigung reichlich und an geistreichen Getränken herrschte kein Mangel. So war es ein Leichtes, die Teilnehmenden des diesjährigen Talentwettbewerbs zum Gruppenfoto zu versammeln. Die Stimmung war entspannt und würde im Laufe des Abends noch weiter an Verkrampfung verlieren. Dennoch waren die vereinzelten Abneigungen einzelner Kandidaten gegenüber anderen nicht zu übersehen und schlugen sich folglich auch in der hier zu sehenden Aufnahme nieder.

Am Rand der österreichische Soldat auf Urlaub dachte nur an seine Schwester und wirkte generell abwesend.Der Prager neben ihm bemühte sich redlich, den Mann im Mantel neben sich, der penetrant nach Mottenkugeln roch, nicht wahrzunehmen, der wiederum diesen stoisch ignorierte. Dagegen duftete der junge Stenz im billigen Anzug nebendran seinerseits nach Aal, rauchte Kette und bat hier gerade den ihm unbekannten greisen Herrn neben sich zum wiederholten Male um Feuer, was diesen zunehmend wünschen ließ, er sei zu Hause geblieben. Der Kaffee sei dort ohnehin besser.

Mittig sehen wir nicht den Kursleiter, sondern einen Teilnehmer aus der fernen Bukowina, der sich immer wieder routiniert in den Vordergrund stellte und besonders bemühte, den Damen in der Runde näher zu kommen. Wer den hemdsärmeligen Kerl mit dem Koffer eingeladen hatte, wußte keiner. Es wollte keiner gewesen sein; doch da er ohnehin fast den halben Tag in Unterhosen meditierte und mit kaum Einem ein Wort sprach, störte er wenig.

Der Preis für das beste Kostüm war, wie man sehen kann, bereits vergeben und der Preisträger aus der Schweiz weigerte sich beharrlich, es für den Rest der Veranstaltung wieder abzulegen. Während sein Landsmann, der Herr in Schwarz neben ihm, dies zu ignorieren bemüht war, versetzte die Dame aus Wuppertal ihm immer wieder missbilligende Blicke; vermutlich,weil sie nur den zweiten Platz hatte holen können, was ihr noch nie zuvor passiert war. Ganz rechts steht übrigens ein etwas angeschlagener Herr mit sonderbarem Namen, dessen einfallsreiche Herkunft er Jedermann zu erklären anbot, die allerdings niemanden interessierte.

Wie schon erwähnt, wurde ausgiebig getrunken und geraucht; in dieser Disziplin wäre jeder der Finalisten preiswürdig gewesen. Mit der größten Eleganz hielt sicher der Ire in der mittleren Reihe links, seine Zigarette. Neben ihm liest hier gerade ein gelangweilter Gast aus Paris im örtlichen Telefonbuch. Daneben überlegt der älteste der Teilnehmer, was es wohl zum Abendessen geben wird und wo er wohl wieder seine Zähne gelassen hat. Letztlich hat er sie nicht wiedergefunden, was ihn aber zu späterer Stunde vom Singen deftiger Lieder nicht abhielt.

Völlig blau war bereits der junge Mann, der in der vordersten Reihe gerade noch zum Liegen in der sprachlich sehr passenden Lage war. Glasigen Blicks und mit schwerer Zunge bemühte er sich immer wieder, den beiden Blondinen in der vordersten Reihe näher zu kommen. Diese jedoch erzählten sich lieber Männer-Witze und tauschten Backrezepte, was wiederum den älteren Herren am rechten Bildrand zunehmend verärgerte. Er war bereits ganz zu Beginn der Veranstaltung und danach wiederholt für den Kellner gehalten worden und hatte zum Zeitpunkt dieser Aufnahme bereits beschlossen, nie wieder an einem solchen Wettbewerb teilzunehmen.

Wie dem auch sei: der Ausgang der Veranstaltung ist bekannt. Wegen eines eilig heranziehenden und sich im Anschluss heftig entladenden Gewitters musste der Rest des Abends leider im Saal stattfinden. Letztlich konnte kein Sieger gekürt werden, da einzelne Gäste sich beharrlich weigerten vorzutragen, andere dazu zu betrunken waren und generell der Saal und das gesamte Gebäude so vernebelt vom Tabakqualm, dass ein Großteil der Jurymitglieder und Zuhörer nicht in der Lage waren, ihre für sie vorgesehenen Plätze zu finden und einzunehmen.
So musste und muss es vorläufig bei der Vorfreude auf das nächste Jahr bleiben, wenn hoffentlich wieder zahlreiche Kandidaten ihren Weg finden- ins Hotel le stylo gris.

(zu sehen sind:
Obere Reihe von links nach rechts: Georg Trakl, Franz Kafka, Thomas Mann, Wolfgang Borchert, Gottfried Benn, Elias Canetti, Jack Kerouac, Hugo Ball, Max Frisch, Else Lasker-Schüler, Klabund
Davor, sitzend: Oscar Wilde, Paul Celan, Bert Brecht, Ingeborg Bachmann

Vorne: Dylan Thomas, Sylvia Plath, Wolfgang Koeppen)

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Eingeordnet unter -, prosaisch

-Auswertung Umfrage Lieblingsbücher-

In den vergangenen Tagen fragte ich euch, welches euer Lieblingsbuch ist- jenes, welches ihr auf jeden Fall mit auf eine einsame Insel nehmen würdet, wenn ihr euch nur für ein Einziges entscheiden dürftet.- Zahlreich und vielfältig waren eure Antworten. Vielen Dank dafür!
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Natürlich, das war mir klar, konnte man die Insel-Frage auch anders interpretieren: zum Beispiel könnte man sich für ein bisher ungelesenes Buch entscheiden, da man während eines solchen Zwangsaufenthaltes vermutlich endlich die Zeit dafür hätte-
oder: man dächte praktisch und nähme ein der Situation möglichst angepasstes Buch mit. Hier entschied sich der Eine für maximal gehaltvolle Brecher wie ein Sachbuch von Max Weber, der andere für ein möglichst unterhaltsames wie Monty Pythons gesammelte Sketche….ob dies nun Lieblingsbücher waren oder nicht.

Logischerweise wechseln Lieblingsbücher je nach Lebenslage und Alter oft: jährlich, täglich, manchmal würde man in 5 Minuten anders antworten als jetzt und die Entscheidung ist generell schwer. Manche von euch nannten mehrere, gleichwertige Titel, wobei ich -der Einfachheit halber- jeweils den Erstgenannten wertete.

Dieses ganze Unternehmen erhebt natürlich keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit und entsprang einfach nur meinem eigenen Interesse.

Aber fassen wir eure Antworten einmal unter verschiedenen Gesichtspunkten zusammen:

Was die Herkunft eurer genannten Lieblingstitel betrifft, schlägt Amerika mit 11 von 34 Kandidaten alle anderen Länder.
Deutscher Herkunft (und hier habe ich Hesse, der ja von Geburt her eigentlich russischer Staatsbürger, dann Würtemberger, dann Schweizer war, einfach mal dazugerechnet) sind 8 Titel, während fast gleich viele (nämlich 7) aus Großbritannien kommen.
Auf den weiteren Plätzen finden wir Frankreich und Kanada (was mich etwas erstaunte) mit je 2 Titeln- alle weiteren Länder waren nur einmal vertreten.- Die große Prägung des deutschen Lesegeschmacks durch die anglo-amerikanische Literatur wird hier sehr deutlich, denke ich.Bild

Auffallend nah beieinander liegen die Werte, wenn man betrachtet, wie viele Titel von lebenden und wie viele von bereits verstorbenen Autoren stammen.  Bei einer solchen Umfrage habe ich mit einem deutlichen Übergewicht von Autoren früherer Epochen gerechnet- jedoch liegen diese bei einem Verhältnis von 14 zu 20 nur um ein Weniges vorn. Offenbar lesen und schätzen viele von euch doch aktuelle Literatur.

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Erdrückend dagegen finde ich die Mehrheit der Bücher, die von Männern geschrieben wurden- 27 (!) Titel stammen von AutoREN, während nur 7 aus weiblicher Feder geflossen sind. Auffällig und vielleicht Teil einer Erklärung ist hier, dass die genannten weiblichen Autoren eigentlich allesamt Kinder des 20.Jahrhundert sind und von den doch auch zahlreich vertretenen und eben oftmals männlichen Klassikern an den Rand gedrängt werden. Die männliche Prägung der Literatur in vergangenen Epochen schlägt sich hier einfach nieder. Bild

Wie sich schnell herauskristallisierte, ist die von euch zusammengetragene Liste viel subjektiver und weniger Kanon-lastig, als ich vielleicht vermutet hätte! Kein einziges Mal Thomas Mann, kein Brecht, kein Flaubert, Zola, Faulkner, Hemingway! Einzig Kafka wurde mehrfach genannt und Hesse taucht natürlich auf, was ich schon vermutet hatte- sein Image bei den Lesern ist immer noch deutlich besser als bei den Germanisten. Eigentlich ist es bei Kafka fast umgekehrt- was sich hier nicht niederschlägt.
Als Vergleich zog ich einmal Reich-Ranickis Romankanon und die kürzlich von mir schon einmal erwähnte Liste der 100 wichtigsten Romane aller Zeiten -angefertigt von der ZEIT- heran.
11 Titel finden sich bei euch, die sich auch dort finden lassen- aber 27 (!) eurer Antworten sind weder dort noch anderswo kanonisiert- was natürlich absolut nichts über Qualität sagen soll! Interessant ist es dennoch, finde ich! – Es zeigt wiederum einzig und allein, auf wie vielen verschiedenen Pfaden der Literatur ihr euch tollt und wohin eure Blicke neben der „großen“ Standard-Literatur noch gehen!

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Vielleicht hat euch dieses Spielchen ebenso unterhalten wie mich. Einige alte Bekannte tauchten wieder auf, die man fast vergessen hatte, obwohl man sie mal sehr geliebt hat. Nebenbei fielen einige Namen, die man nicht kannte und vielleicht wendet man sich denen ja auch mal zu…! Alles in Allem kann ich nur für eure Teilnahme und die teils witzigen, teils anregenden Gespräche danken und sagen, dass es mir großen Spaß gemacht hat! Vielleicht gibt es mal wieder etwas in der Art…..bis dann!

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Umfrage: Welches ist euer Lieblingsbuch?

bcherwandklein.jpgEin kleines Experiment steht an:
Für eine neue Unternehmung möchte ich auf diesem Wege möglichst viele Eurer ganz persönlichen Lieblingsbücher erfahren!
Teilt sie mir doch einfach als Kommentar unter diesem Artikel mit oder sendet mir – wenn Ihr anonym bleiben wollt– eine Mail an westlit@web.de.

Ich werde sammeln, sammeln, sammeln, eine Liste anlegen und auch ein ganz spezielles Fazit daraus zu ziehen versuchen!
Laßt Euch einfach überraschen! Über jeden, der mitmacht, freue ich mich sehr.

Also: auf der berühmten einsamen Insel- welches Buch würde Euch definitiv begleiten- wenn es nur EINS sein dürfte!
insel

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