Schlagworte 17

 

 

mundfinsternis

 

 

 

 

…aus: mundfinsternis, dem ersten gedicht, das ich nicht weggeworfen habe…

 

 

7 Kommentare

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7 Antworten zu “Schlagworte 17

  1. Dann wird es Zeit, ein paar Worte zu verlieren.

  2. … Gern auch ungereimte. Sag was!

    • Was soll man da sagen? -Vielleicht dies:

      an die wand

      Ich stellte dich an die Wand
      und bewarf dich mit Worten
      keines blieb haften

      manches verfehlte dich knapp
      und zeigte deinen Abdruck
      im Negativ, als du fortgingst,
      – zeigte immerhin,
      was du NICHT bist.

      du gingst überlegen
      und wie du kamst,
      nackt und rätselhaft,
      unbefleckt
      bis auf ein paar zufällige Spritzer
      Wahrheit

      ..vielen Dank für`s Lesen & Kommtieren.

      • Gerne, danke. Kommtiere gern.
        Aber wozu so viele Worte an die Wand? Geschosse? Schade, um ihretwillen so eine Begegnung zu vermasseln. Und, wer weiß? Vielleicht geht’s immer noch nackter? Was meinst du?

      • Tja, Björn- nackter als nackt geht`s irgendwann nimmer. Nackt (hier: unbeschrieben/unbeschreibbar) bleibt oft siegreich und eine weiße Wand wird nie mehr so weiß, wie sie mal war, auch wenn man sie noch so oft übertüncht. Da sind wir wieder beim Schweigen (und Genießen)- das so oft stärker ist als jedes Wort-Arsenal.

        So long!

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