Newsletter & Feedback

new york harbourMorgen erfolgt der offizielle Startschuss für Wilde & Hamsun. Im neuen STORIES & FRIENDSNewsletter erfährt man mehr und bekommt diese wunderschöne erste schriftliche Leser-Rückmeldung:

»Das Buch ist unendlich faszinierend. Matthias Engels nimmt den Leser an die Hand und lässt ihn so ins Geschehen und die aufkommenden Gefühle eintauchen. Sein Sprachstil zeigt seine Feinnervigkeit. Engels berichtet Fakt für Fakt, und dennoch bleibt es kein nüchternes Tagebuch. Man mag das Buch gar nicht weglegen. Auch der Einband ist sehr gut gewählt. Vom Optischen bis zum Haptischen (der Einband schmeichelt in der Hand) bleibt alles stimmig. Matthias Engels ist wohl in der Hochform seines Lebens!«

Vielen Dank dafür an Nanni Nolting

5 Kommentare

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5 Antworten zu “Newsletter & Feedback

  1. Ein sehr schmeichelhaftes Leser-Urteil. Freut mich sehr für Dich. Dein Roman würde mich durchaus auch interessieren – ich traue Dir da einiges zu. Aber nun interessiert mich natürlich zuallererst: Stimmt es denn – bist Du tatsächlich in der Hochform Deines Lebens? Und: wie fühlt sich sowas an? – Es muss phantastisch sein.

    • Hehe, ja: sehr schmeichelhaft, aber ehrlich: kann es je schmeichelhaft genug sein?? Hochform, hmm, dazu kann ich nur fragen: merkt man das selbst? Weiß man das nicht immer erst hinterher-Wenn nix mehr geht? Ich kann nur sagen: Das Buch war Extremsport, dem ich so gerade eben gewachsen war. Es ist sicherlich mein Bestes; mehr kann ich (im Moment) nicht. Insofern vielleicht Hochform, was meine Bücher angeht. Was den Rest betrifft: ach Gott, ja. Ich kann nicht besser klagen, pflegte mein Großvater zu sagen…..

      • Ja, natürlich merkt man das selber wahrscheinlich nicht, wenn man sich in der „Hochform seines Lebens“ befindet. Oder vielleicht doch? Ich weiß es nicht… Man sollte sowieso insgesamt viel zufriedener sein als man es gemeinhin ist. Kann man den Zusammenhang verstehen? Ich weiß es nicht. Egal… Dein Buch werde ich auf jeden Fall noch lesen.

      • Na, gerade Künstler haben, glaube ich, oft diesen weiter-weiter-Gedanken. Ein Werk vollendet und draußen, interessiert es Einen fast gar nicht mehr und man ist gedanklich längst beim nächsten. Ich merke bei mir selbst oft, dass ich es sogar so tun MUSS, denn wenn ich mich ausruhe und nichts tue, verschwinden mühsam erarbeitete Fähigkeiten fast unmittelbar. Wie der Weltrekord-Springer, der aufhört zu trainieren, verstehste? Danke für dein Interesse und alles Gute!

      • Versteh ich.
        Herzliche Grüße und bis demnächst!

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