Blindverkostung Folge 11: Thorsten Trelenberg

blindverkostung
In dieser Kategorie meines Blogs findet etwas ganz Besonderes statt:
Autoren, Lyriker und Leute aus dem Kulturbetrieb besprechen fremde Texte, ohne den Verfasser zu kennen.

Die Regeln:

Ich suche für jeden teilnehmenden Schreiberling ein Gedicht oder einen kurzen Prosatext aus meiner oft etwas obskuren Bibliothek heraus und übersende ihm diesen ohne Autorenangabe. Es herrscht strengstes Suchmaschinenverbot!!
Der teilnehmende Autor bespricht nun spontan und subjektiv den von mir ausgewählten Text, äußert seine Assoziationen und versucht, die Herkunft einzukreisen. Erst im Nachhinein verrate ich den tatsächlichen Verfasser.

Ein sicher aufschlußreiches und interessantes Spiel, das hoffentlich einiges über den individuellen Zugang zu Literatur verrät.

Die 10 vorhergehenden Folgen findet man HIER. –Aber nun:

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THORSTEN TRELENBERG,tt2

Flusspoet, Kinderbuchautor, Zeitmillionär und dem primären Impuls nach Lyriker, lebt als mehr oder weniger freier Schriftsteller in der Dorfstadt Schwerte, wo er weder Land, noch eine Quelle besitzt.
Thorstens Schaffen ist außerordentlich breit gefächert. Als absolut großartiger Vortragskünstler seiner Werke scheut er keinen noch so skurrilen Ort oder Rahmen für seine Veranstaltungen, während der er seine Texte nicht einfach nur liest, sondern sie  deklamiert, flüstert und säuselt, dabei leichtfüßig tänzelnd und gestikulierend. Außerdem ist Thorsten passionierter Wanderer und Islandfreund, wo er vor einigen Wochen ein Arbeitsstipendium absolvierte.

Thorsten Trelenberg ist mit Kurzgeschichten und Gedichten in zahlreichen Anthologien vertreten und veröffentlichte bis heute 14 Gedichtbände, 21 Kinderbilderbücher (mit Übersetzungen ins Englische, Französische, Holländische, Portugiesische, Türkische, Schwedische und Letzeburgische), sowie eine CD mit vertonten Texten.

Alles weitere unter: www.thorsten-trelenberg.de
Thorstens aktuelles Projekt: www.trelenberg-bereckis.de

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Hier der Text, den ich Thorsten ohne jegliche weitere Information vorlegte:

signale

Und was ihm dazu einfiel:

thorstenEs gibt Gedichte, die hauen mich schon beim Anlesen um! Schon die ersten Worte sickern bis in jede Körperzelle, bevor man solche Verse überhaupt  in ihrer gesamten Aussagekraft erfasst hat. Jede Zeile gleicht einem Feuerwerk. Wort für Wort saugt man, einem Lebensmittel gleich, diese Texte auf. Bei dem vorliegenden Gedicht Signale ist dies alles nicht der Fall. Weder bin ich nachts aufgestanden, um es erneut zu lesen, noch hat sich auch nur eine Zeile oder auch nur ein Wort beim Erstlesen so eingeprägt, dass es mein Unterbewusstsein beschäftigen konnte.

Zu Recht könnten Sie, liebe LeserInnen, diese ersten – wenn auch sehr subjektiven – meiner Zeilen beim Lesen jetzt schon an dieser Stelle als nicht gerade professionell oder gar vor Originalität auffallend  bewerten und sich einer anderen Beschäftigung widmen. Doch davor sei gewarnt. Es ist und bleibt für alle Beteiligten spannend!

Woran mag es liegen, dass mich dieses Gedicht beim ersten Lesen nicht berührt? Bekanntlich liegt ja die Deutungshoheit von Texten immer beim Publikum, den Lesern und Leserinnen. Erschwerend hinzu kommt die Tatsache, dass manche Gedichte zeitlos, andere wiederum ihre Wirkung nur in ihrer Zeit entfalten. Schon werden in den unendlichen Schleifen meines Lyrikerhirns neue Fährten gelegt. Gibt es formale Klammern an denen ich mich abarbeiten könnte? Eine bloße Beschreibung der fraglos vorhandenen formalen Eigenschaften (äußere Struktur,usw.) wäre aber für mich ebenso wenig befriedigend wie eine reine Inhaltswiedergabe. Noch ist mir aber immer noch nicht klar, an welcher Stelle ich dieses Gedicht packen kann.

Was also tun? Gleich die Feder in den Sand werfen? Das Tintenfass nicht verschließen, damit es austrocknet?  Nein, natürlich nicht. Besser ist es, mal für ein paar Tage abzutauchen. Abzutauchen ins Gedankenlos…

Gedichte, die mich nicht berühren, werden zu einer Art von Wortlabyrinth oder Wörtersteinbruch, Lager für Noch-nicht-Entdecktes, Lager für Noch-zu-Entdeckendes.

Packt mich dann erneut mein Entdeckergeist, will ich hinein. Hinein in das Unbekannte. Hinein in das bisher Unentdeckte. Spielen will ich mit dir, du mein zu eroberndes Wortkonstrukt. Also spiele ich erst einmal und gehe die Aufgabe locker an:

Ich lese dich, und ich les dich nicht,
ich lese dich nicht und ich les dich doch,
ich lese dich nie und ich les dich doch,
denn du Gedicht, bist bald schon „mein“ Gedicht.

Und siehe da, es tut sich was. Mein weg von jeglichen Interpretationsversuchen zahlt sich aus; macht meinen Kopf frei.
Liegt da nicht ein wunderschönes Liebesgedicht vor mir? Na klar, schreit es in mir. Dieses Gedicht ist ein Liebesgedicht. Kann doch gar nicht anders sein, oder?

Auf der Suche nach weiteren „Signalen“ wird Quergelesen, Überlesen, Vorwärts gelesen, Rückwärts gelesen, bis….ja, bis ich endlich an einem Wort hängen bleibe. L-a-v-a.  Genau von hier aus, von diesem Zentrum des Gedichts, werde ich mich weiter vorarbeiten. Diese Mitte des Gedichts eröffnet mir endlich die gesuchte Perspektive.

Lava, da sollte doch jedem Islandfreund das Herz aufgehen.  Oder führt mich die Lava auf eine falsche, längst erkaltete Spur? Egal. Hier setze ich an. Lava wird für mich das Schlüsselwort.  Frei (aber wirklich ganz frei) nach Eichendorff: Und hast du erst das Schlüsselwort, ist bald schon des Gedichts Geheimnis fort.

Beeinflusst von isländischen Dichtern und Erzählern, allen voran Gunnar Gunnarsson, brechen sich einem Lavastrom gleich, erste Bilder Bahn. Ein erster Verdacht keimt auf. Handelt es sich möglicherweise um ein isländisches Gedicht, vielleicht um die Jahrhundertwende entstanden? Oder ist es noch älter? Für ein zeitgenössisches Gedicht halte ich es nicht. (Wobei ich persönlich mit der Spezifikation zeitgenössisch Gedichte meine, die nach 1945 entstanden sind.)

Nun heißt es, Ruhe bewahren und tiefer Eintauchen in den möglicherweise gerade entdeckten Zauber des vorliegenden unbekannten Gedichtes.
Schon splittert sich dieses (Liebes-)Gedicht auf und bietet mir ständig weitere Interpretationsspielräume. Wer auch immer dieses Gedicht geschrieben hat, geht nicht nur chronologisch vor. Die Abfolge der Zeitebenen wird gespiegelt. Der Text ist komplexer, als ich dachte…

Ich brauchte also erst meinen spielerischen und unbefangenen Zugang für die Auseinandersetzung mit den Signalen.  Schon wird manches klarer. Wir Leser steigen lose in die Welt des Protagonisten ein. Schreibt uns hier ein Mann? Schreibt uns hier eine Frau? Das mag ich nicht zu beurteilen. Und in der Tat ist dieser Punkt zum Verstehen des Gedichtes nicht wichtig.

Ganz im Gegenteil dazu betrachte ich nun die Zeitebene, besser gesagt die  zeitliche Abfolge / Handlung im Gedicht.

Hier steht also jemand und betrachtet sein Spiegelbild. Er / Sie erkennt im Gegenüber sowohl sich, als auch die andere Person. Ganz augenscheinlich ist diese Person weder im Raum und vielleicht auch nicht mehr in dieser Welt. Vor dem Hintergrund eines Vulkanausbruchs, bei dem früher oder später nicht nur Asche, sondern auch Lavagestein vom Himmel fällt, stellt dieser „jemand“ für sich und den / die andere fest: Wir sind die Welt. Die rebellische Kraft, die in solch einer Aussage steckt, muss ich als Leser ernst nehmen. Wir sind die Welt, steht für mich als Dokumentation einer bedingungslosen Liebe. Ganz gleich, was gerade draußen (in der anderen Welt) passiert. In den Zeilen 1 bis 8 wird der Spiegel zum Beichtspiegel.

In einer für den Protagonisten höchstwahrscheinlich ausweglosen Situation, konfrontiert mit der bevorstehenden Endlichkeit des eigenen Individuums, gesteht er / sie sich in einem Akt absoluter Freiheit seine / ihre Liebe.

Mittels einer geschickt eingearbeiteten Überlappungstechnik erkenne ich ab Zeile 7 bis zum Ende des Gedichts einen weiteren Handlungsstrang. Dieser kaskadenartige Übergang zwischen Innen(welt), also der Situation vor dem Spiegel, und Außen(welt), also der realen Konfrontation mit einem Vulkanausbruch, ist die Stelle, an der sich zwei Handlungsstränge überkreuzen. Diese Konstruktion im Gedicht bietet kaleidoskopartig Raum für neue Interpretationsmöglichkeiten. Gewollt oder ungewollt spielt der Urheber mit uns und unserer Fantasie.

Von der Mitte des Textes zu seinem Ende hin bleibt für mich als Leser nun alles offen. Plötzlich scheint mir dieses Gedicht von Mal zu Mal komplexer zu werden. Wie kann das denn sein, frage ich mich, dem doch die Signale bis vor wenigen Zeilen so überhaupt nichts sagten.

An dieser Stelle möchte ich für mich und für sie wesentliche Fakten zusammenfassen und vielleicht auch neue Fährten legen.

Im Angesicht einer Naturkatastrophe bringt sich eine uns unbekannte Person in einem noch nicht zerstörten Raum in Sicherheit. Vielleicht ist es eines jener kleinen Gehöfte, die weit außerhalb dicht besiedelter Gebiete zu finden sind. Hilfe ist hier nicht zu erwarten. Konfrontiert mit dem eigenen Tod,verharrt er oder sie dort vor einem Spiegel. In dieser Ausweglosigkeit begreift dieser Mensch den Moment als einen Augenblick absoluter Freiheit. Kompromisslos wird er sich der Liebe seines Lebens bewusst. Asche verdunkelt den Himmel, Lava fällt vom Himmel, Weltuntergang.

Wo aber ist eigentlich der / die andere?

Du rufst Signale, könnte hier zu einer Schlüsselszene werden. Kommt doch noch Hilfe? Werden die Liebenden gerettet?

Oder ist alles zu spät? Scheiterte ein Ausbruchsversuch, um Hilfe zu holen? Kam derjenige, der Hilfe holen wollte nicht weit und ist qualvoll gestorben? Dies alles bleibt offen. Deutungshoheit, wie schon festgestellt, bei den LeserInnen.

Die Flamme winselt vor dem Glück, dann zischelt sie zum letzten Male. Auch keine Zufallslyrik, sondern vielmehr technische Eleganz, die meine Fantasie beflügelt.

Platt formuliert könnte man ab Zeile 6 feststellen: Katastrophe – Alle tot. Doch ist das wirklich der Fall? Möglicherweise quoll der tödliche Lavafluss  schon durch den Eingang und kam dann plötzlich und unerwartet zum Stillstand. Die Flamme erlischt. Überlebte die Person im Raum? Nicht unbedingt, denn dort könnte ein Sauerstoffmangel herrschen, der die Flamme zum Erlöschen bringt. Wenn aber die Flamme erstickt, was ist dann mit der Person im Raum? Doch: Katastrophe – Alle tot?

Mehrfach noch lese ich das Gedicht und vor allem die letzten Zeilen. Immer wieder ertappe ich mich dabei, wie ich danach automatisch das Gedicht von vorne lese. Welche Signale erreichen mich da plötzlich? Ist das wirklich ein Liebesgedicht, oder wird dort nicht in poetisch kompetenter Art und Weise beschrieben, wie jemand in einem geschlossenen Raum auf seinen Tod wartet? Er / Sie blickt in den Spiegel, sieht die Lava kommen, züngelnde Flammen und sein Antlitz werden im Spiegel eins. Es gibt nur noch diesen Menschen, auf sich zurückgeworfen, und seinen herannahenden Tod auf der Welt. Wird im Gedicht nicht festgestellt: Wir sind die Welt. Du und ich; Leben und Tod. Beide vorgestellt in ihren vielfältigen Spielarten. Und wenn dann die Asche dichter und dichter vom Himmel fällt, die Welt mit Lava geflutet wird, und Mensch und Flamme ein letztes Mal winseln und zischeln…

Fazit: Es gibt Gedichte, die hauen mich erst um, nachdem ich sie immer und immer wieder gelesen habe. Signale gehört zweifelsohne dazu!

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Mein Senf & Auflösung:

Es sind oft die zunächst unscheinbaren Gedichte, die uns vor Rätsel stellen.
Auch Signale kommt ja zumindest in der Form einfach und vertraut daher: 3 Vierzeiler, A/B/B/A gereimt.
Es könnte alt sein, vielleicht sogar sehr alt- erinnert es in seiner scheinbaren Einfachheit doch fast an:
Du bist mein, ich bin dein,
dessen sollst du gewiss sein.
Du bist beschlossen
in meinem Herzen,
verloren ist das Schlüsselein:

du musst auch immer darinnen sein.
diesem berühmten Liebesgedicht aus der Tegernseer Briefsammlung, die zwischen 1178 und 1186 zusammengetragen wurde.

Aber, wie Thorsten Trelenberg hier m.E. richtig bemerkt, steckt doch einiges mehr darin. Eine recht gewaltige, bedrohliche Komponente findet sich in diesem Liebesgedicht. Die Lava erfordert einen Vulkan, eine Naturgewalt, die die Welt, die WIR, diese beiden Liebenden im Gedicht, bedroht und auf die Probe stellt. Ob es nun ein realer Vulkan, reale Lava oder eben metaphorische ist, sei dahingestellt. Von der Lava kommen wir dann recht leicht zur Asche und denken vielleicht auch an Pompeji, an mitten im täglichen Leben versteinerte und so konservierte Menschen, die uns trotz -oder gerade wegen- ihrer zeitlichen Entfernung einen so merkwürdigen Schauer des Wiedererkennens bescheren – sicher auch Liebende darunter.

Da Thorsten Trelenberg sich ja schon so eingehend  mit diesem Text auseinandergesetzt und einige schöne Querverbindungen geschaffen hat- schreiten wir nun zur Auflösung! Mit der zeitlichen Einordung des Textes ist es zugegebenermaßen schwer. Die Form ist altvertraut und es lassen sich keine Signalwörter wie Rolltreppe, Geschirrspülmaschine oder Atompilz finden, die eine Verortung in der Moderne nahelegen. Dennoch erschien dieses Gedicht tatsächlich nicht etwa im Jahre 1186 oder 1786, sondern 1986 und zwar in der Sammlung Atom und Aloe von Wolfgang Weyrauch.
weyrauchWolfgang Weyrauch wurde 1904 in Königsberg geboren. Sein maßgeblicher Verdienst, wenn man den Literaturgeschichten folgt, war die Prägung des Begriffes Kahlschlag-Literatur, den er in der von ihm 1949 herausgegebenen Anthologie 1000 Gramm erstmals benutzte.

Weyrauch selbst, der -nach einer Schauspielausbildung und einigen Jahren an verschiedenen Bühnen- Germanistik, Romanistik und Geschichte studierte, veröffentlichte über die Jahrzehnte hinweg Gedichte, Hörspiele und Prosa. Er war als Journalist tätig und unter anderem auch als Lektor beim Rowohlt Verlag. Seit 1951 nahm er an Tagungen der Gruppe 47 teil und war vielleicht in seiner Rolle als Vermittler, Herausgeber und Organisator, die er seit den unmittelbaren Nachkriegsjahren inne hatte, bedeutender denn als Autor selbst. Nach ihm ist auch der Wolfgang-Weyrauch-Förderpreis benannt, der zur Nachwuchsförderung im Bereich der deutschsprachigen Lyrik im zweijährlichen Turnus von der Stadt Darmstadt verliehen wird. Dennoch flossen Weyrauch Texte aus der Feder, die ein Wiederlesen rechtfertigen und überraschen- wie etwa unser Text: Signale.

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Ich danke Thorsten Trelenberg für seine kluge und unterhaltsame Auseinandersetzung mit diesem Text.
Thorsten und ich treten bei Gelegenheit gern gemeinsam auf. Uns kann man mit zwei verschiedenen Programmen buchen:
–“FEIERABEND“: Ein literarisches Menü vom Gruß aus der Küche bis zum Absacker, inklusive launiger Anekdoten…Wir gestalten einen geschmackvollen literarischen Eintopf- gerne nach Vorgaben des Veranstalters.
oder:
-„HEIMATABEND“ mit unseren westfälischen und niederrheinischen Heimatgedichten fernab von Löns & Landlust. Zum aktuellen Thema 200 Jahre Westfalen sicher nicht uninteressant. Für ein Butterbrot und ein Pils kommen wir gern und gutgelaunt in Bildungseinrichtungen, Schulen, Büchereien etc….
Für beide Veranstaltungen stehen uns begleitende Musiker verschiedener Stile gern zur Seite.

Wir fahren gerne Bahn und Bus, freuen uns aber über einen Beitrag zur Reisekasse. Wir machen kostenlos selbst Marketing und schleifen, wenn es Not tut, auch die Oma mit, damit es nicht so leer aussieht.  Wir sind stets bereit, Sonderwünschen nachzukommen, soweit sie dem guten Geschmack und der freiheitlich-demokratischen Grundordnung entsprechen.

Bei Interesse an einer der genannten Veranstaltungen schreiben sie einfach eine Mail an westlit@web.de, kontaktieren mich hier oder unter dingfest-literatur auf Facebook.

 

 

Wolfgang Weyrauchs Gedicht: Signale ist zitiert nach: Deutsche Gedichte, herausgegebenvon H.-J. Simm, Insel Verlag, 2000
Bild Wolfgang Weyrauch aus: Deutsche Literatur seit 1945, Volker Bohn, Suhrkamp, 1995

 

 

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