Ein literarisches Gespräch mit Matthias Engels und Wolfgang Schnier

Vor einigen Wochen verkündete Sebastian Schmidt auf seinem textbasis.blog, dass meine Geschichte -Seestück- seine Ausschreibung Des Sommers dunkle Seite, gewonnen hatte. Aus diesem Anlass planten wir, ein ausführliches Interview zu führen, welches dann letztlich auf ganz spezielle Weise stattfand. Gemeinsam mit dem dazugestoßenen Lyriker und Autoren Wolfgang Schnier sprachen wir über mehrere Wochen hinweg über Literatur im Allgemeinen und im Speziellen.

Das Gespräch selbst gliedert sich in vier Abschnitte:
Im Block eins geht es allgemein um den Buchmarkt, den Einfluss des E-Books auf die Verlagswelt.
Block zwei behandelt ausführlich das Handwerkszeug aller Textschaffenden: das Schreiben.
Mit Block drei schließlich widmeten wir uns dem Thema: Literatur und Gesellschaft und in Block vier stellten wir einander unsere ganz konkreten literarischen Projekte vor.

Ein derart intensives und anregendes Gespräch habe ich selten geführt.
Ich danke Sebastian und Wolfgang für diese außerordentliche Erfahrung und wünsche allen Lesern schon einmal vorab viel Vergnügen.

textbasis.blog

Einleitung

Liebe Leserinnen und Leser,

es hat etwas länger gedauert, bis das Interview mit Buchhändler, Dichter und Schriftsteller Matthias Engels, dem Gewinner der AusschreibungDes Sommers dunkle Seite, zu seinem Ende gekommen ist. Grund hierfür war nicht etwa Faulheit oder gar Aufschub, sondern ein über die Zeit stetig gestiegener Umfang der eigentlichen Unternehmung. Das heißt konkret: Im Laufe des Gespräches mit Matthias Engels stieß Schriftsteller und Dichter Wolfgang Schnier als weiterer Diskussionspartner dazu und die Anfang November geführte Unterhaltung entwickelte eine wunderbare Dynamik, der wir drei uns nicht mehr so recht entziehen konnten und wollten. So ist nun das vorliegende Interview zu einem Streitgespräch unter Freunden geworden. Ein Gespräch zwischen gleichberechtigten Gesprächspartnern, jeder mit denselben Befugnissen: Fragen- und Zwischenfragen durften gestellt werden, jeder durfte mitmoderieren.
Ein Experiment durch und durch, das die modernen Methoden der Kommunikation nutzte: Das Gespräch wurde online geführt auf einer spezialisierten Plattform. Diese ermöglichte…

Ursprünglichen Post anzeigen 22.087 weitere Wörter

Ein Kommentar

Eingeordnet unter allgemein

Eine Antwort zu “Ein literarisches Gespräch mit Matthias Engels und Wolfgang Schnier

  1. hannascotti

    Hat dies auf Kunstvollaltern rebloggt.

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