– Kaffeepausen-Ethnologie Teil 2-

Der afrikanische Ethnologe David Samson Ndungu schildert in seinem Buch: Kuhusu Germanic ya kawaida (dt. „Über den gemeinen Germanen“, Großbreitscheid 2005, vergriffen ) die Bräuche des von ihm untersuchten Volkes:

„In früherer Zeit warfen die Menschen dieses Stammes kleine Stäbchen, die sie aus Buchenholz geschnitzt hatten, um daraus ihr Schicksal zu lesen. Später markierten sie bestimmte, für sie offenbar magische Zahlenfolgen auf kleinen Zetteln, in der Hoffnung, ihr Schicksal damit zu verbessern. Heute haben sie feste Tage in bestimmten zeitlichen Abständen, an denen sie Kreuzchen hinter gewisse Buchstabenkombinationen setzen, die fast ausschließlich aus drei Zeichen bestehen und vermutlich ebenfalls magischen Charakter haben. Inwieweit die Menschen an dieses Ritual Hoffnungen für ihr Schicksal knüpfen, ist allerdings schwer zu beurteilen!“

Hier ein Teil der Artefakte- Sammlung Ndungus (Quelle: siehe oben)

wahlzettel

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